Reine Formsache
14 04 2006Zwischen fleischlosem Essen und sämtlicher Monumentalfilme habe ich meinen Abend schon geplant. Gestern Abend war Oliver Korittke zu Gast bei „HR lounge“ und stellte den neuen Film, in dem er mitspielt, vor. „Reine Formsache“ ist eine Beziehungskiste von 3 Paaren, die heiraten und dann irgendwann merken, dass es doch nicht passt. Da Bastian Pastewka und Oliver Korittke doch sehr außergewöhnliche Schauspieler sind, deren Umsetzung von Humor mir sehr gefällt, schätze ich, dass es sich lohnt, den Film anzuschauen. Selbstredend werde ich hier erwähnen, ob sich meine Vermutung bestätigt hat.
Zur Auswahl stand noch so ein DDR-Film namens „Das Leben der anderen“, aber ich hab irgendwie genug von all den DDR- Erzählungen, „Good bye Lenin“ ist eigentlich eh nicht zu toppen. Gehört hab ich auch, dass „Pink Panther“ mit Steve Martin sehr lustig gemacht sein soll und da ich durch verschiedene „Arte“-Filme auch fasziniert von französisch Angehauchtem bin, wäre das sicher auch n netter Streifen. Allerdings spielt Beyonce Knowles ebenfalls mit und die auch noch synchronisiert…nee nee. Letzter Film im Kino war für mich „Keine Lieder über die Liebe“ mit Jürgen Vogel und Heike Makatsch. Der war echt erste Sahne, ebenfalls wie der mit Christian Ulmen… „Der Fischer und seine Frau“. Ich mag deutsche Produktionen irgendwie viel lieber als unrealistische amerikanische solche mit immer diesen Synchronstimmen…Wobei, „Couchgeflüster“ wie auch „Frau mit Hund sucht Mann mit Herz“ waren sehr schön und weit weg von Kitsch oder Lächerlichem. Genug der Filme, das war´s von mir an diesem bewölkten „K-Freitag“.




unrealistische amerikanische produktionen…immer diese vorurteile. garden state, genialer film, aus amerika. fear and loathing in las vegas, gonzo journalismus, genial umgesetzt, aus amerika. eternal sunshine of the spotless minds, jim carrey in höchstform, aus amerika. and so on…
@kruhl:
You´re right! Aber wie ich mit „solche“ schon angedeutet habe und mit meinen Beispielen erläutert, hab ich nicht alle amerikanischen Filme schlecht machen wollen. Sehr wohl gibt es auch Gute. Genauso, wie es daneben gegangene deutsche Filme gibt. Muss grade an „Waynes world“ denken…den würd ich gern mal wieder sehen. Zu Ostern hab ich ausm Nice-price- Angebot „Praxis Dr. Hasenbein“ bekommen. Sicher wird´s mich vor Lachen vom Sessel kippen.